Das Ding vom „Frankfurter Ring“

So etwas bekommt die Gemeinnützigkeit ohne jede Infragestellung anerkannt, attac bekommt sie entzogen! Ob die neuen, Bouffier-konformen Finanzbeamten sich gerade in diesem verein haben schulen lassen, womöglich auf Staatskosten, während diensteifrige und zielstrebige Steuerfahnder in Hessen aus den Ämtern gemobbt und mit verfälschten psychiatrischen Gutachten dienstunfähig geschrieben wurden ?

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Das Ding vom „Frankfurter Ring“

Gastbeitrag von Doktor Haus

Nein, das hat nichts mit dem Frankfurter Kranz zu tun, der ist lecker. Beim Frankfurter Ring kann es einem von Anfang an schon schlecht werden. Dieser wurde 1969 von dem damaligen Geschäftsführer der IHK Frankfurt als gemeinnütziger Verein gegründet. Der wusste als Insider sicherlich genau, wie man so etwas möglichst günstig an der Steuer vorbei steuert. Einen dünnen Text zur Vereinsgeschichte siehe hier.

Von der angeblichen Gemeinnützigkeit, die dem damaligen Verein vielleicht – trotz Bauchgrimmen – aus kulturellen Gründen zuzugestehen war, ist heute nichts mehr zu erkennen. Es hat sich daraus ein gewerbsmäßig aufgezogener, professioneller Seminarbetrieb entwickelt. Auf der offiziellen Internetpräsenz sucht man vergebens nach einer Vereinssatzung. Dafür gibt es aber Allgemeine Geschäftsbedingungen. Da erscheint die Aussage, der Frankfurter Ring sei „…eine non-profit Einrichtung, die allen Menschen Wohlergehen, spirituelles Wachstum und Austausch ermöglicht.“, mehr als fraglich. So gibt…

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