Dieses Video des Umwelt-Institutes wird den Gentech-Konzernen gar nicht gefallen ! Unterschriften-Aktion gegen herbizidresistente Rapssorten

Jochens SOZIALPOLITISCHE NACHRICHTEN

Video: Keine Gentechnik durch die Hintertür!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

Agrarminister Christian Schmidt gibt sich gerne als Kritiker der Gentechnik, aber ausgerechnet seine Behörde hat grünes Licht für den Anbau einer neuartigen genmanipulierten Rapssorte gegeben! Doch jetzt gerät der Minister unter Druck: Innerhalb von nur einer Woche haben schon 25.000 Menschen über unsere neue Online-Aktion „Keine Gentechnik durch die Hintertür“ an Schmidt geschrieben.

Damit wir noch mehr Menschen erreichen, haben wir jetzt ein neues Video zur Aktion veröffentlicht. Dort erfahren Sie innerhalb von nur zwei Minuten, mit welchem Trick Monsanto und Co. gerade versuchen, uns Gentechnik durch die Hintertür unterzujubeln – und warum es so wichtig ist, jetzt aktiv zu werden.

Schmidt weiß: Mit Gentechnik ist in Deutschland kein Blumentopf zu gewinnen. Wenn wir ihm jetzt deutlich machen, dass er unter Beobachtung der Öffentlichkeit steht, können wir ihn dazu bewegen, die Aussaat des Gen-Raps doch noch zu verhindern!

Helfen Sie uns, die Unterschriftenzahl für unsere Aktion auf 50.000 zu verdoppeln:

Wenn Sie noch nicht bei unserer Aktion mitgemacht haben, schreiben Sie jetzt an Agrarminister Schmidt damit der Gen-Raps vom Acker bleibt!
https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/keine-gentechnik-durch-die-hintertuer.html?utm_source=Newsletter-Aktionslink&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Genraps-Aktion

Keine Gentechnik durch die Hintertür!

Sehr geehrter Herr Bundesminister Christian Schmidt,

ich möchte mich darauf verlassen können, dass meine Lebensmittel ohne Gentechnik hergestellt wurden. Und zwar auch dann, wenn neue Methoden der Genmanipulation verwendet werden.

Weil das bestehende Gentechnik-Gesetz bei den neuen Manipulations-Methoden nicht zur Anwendung kommt, kann die Biotech-Industrie genmanipuliertes Saatgut auf den Markt bringen, ohne die üblichen Zulassungsverfahren zu durchlaufen und ohne dass die Endprodukte gekennzeichnet werden müssen.
Mit herbizidresistenten Rapssorten der Firma Cibus droht nun zum ersten Mal seit Jahren der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Deutschland.

Herr Schmidt, Sie haben sich immer wieder gegen Gentechnik ausgesprochen. Ich fordere Sie daher dazu auf, Wort zu halten.

Sorgen Sie dafür, dass
• der Gen-Raps der Firma Cibus in Deutschland nicht angebaut wird,
• Freisetzung und Anbau von Pflanzen, die mit neuen Gentechnik-Verfahren entwickelt wurden, in Deutschland generell verhindert wird,
• Pflanzen, die mit den neuen Manipulations-Verfahren hergestellt wurden, genauso wie andere gentechnisch veränderte Pflanzen nach dem Gentechnik-Gesetz behandelt und einer Zulassungs- und Kennzeichnungspflicht unterworfen werden.

Anstatt Gentechnik durch die Hintertür zu ermöglichen, erwarte ich von Ihnen, die regionale und ökologische Erzeugung unserer Lebensmittel zu fördern.

Mit freundlichen Grüßen,

Schauen Sie sich jetzt unser Video an und teilen Sie es mit möglichst vielen Freunden und Bekannten, damit sie von dem Skandal erfahren und selbst aktiv werden.

Jochen

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