11 offiziell unbeantwortete bzw. bisher nicht gestellte Fragen zur CoVid19-Impfung mit mRNA-Impfstoffen

Jochens SOZIALPOLITISCHE NACHRICHTEN

syringe and pills on blue backgroundZu dieser Impfstoffklasse wird offiziell immer behauptet,
1. die mRNA löse sich nach der Injektion im Körper schnell auf.
Mir ist dazu nicht ein einziges Untersuchungsergebnis bekannt, bis dahin bleibt es eine bloße Wunschbehauptung der Hersteller !
2. die mRNA könne in einer Körperzelle gar nicht in DNA umgewandelt werden, weil es das dazu erforderliche Enzym reverse Transkriptase dort nicht gibt.
Dazu muss man sagen, dass eine Vielzahl RNA-Viren genau dieses Enzym im Körper freisetzt und auch nach einer Infektion ins menschliche Genom integriert, so dass diese Komplikation in vielen Menschen unbekannterweise eben doch auftretzen kann.
Wissenschaftliche Studien dazu sind mir nicht bekannt.
3. die mRNA-Technologie sei ja seit Jahrzehnten aus der Krebsbehandlung bekannt und werde dort regelmäßig eingesetzt.
Das mag ja sein, aber dabei handelt es sich um ganz andere Impfstoffe mit einem ganz andern ziel;
wieviele Fälle bisher so behandelt worden sind und wie dort die Erfolgs- und die Komplikationsrate ist, wude bisher nicht groß bekannt gemacht;
ausserdem bekämpft dort die Impfung eine bösartige Krankheit, die um vieles wahrwscheinlicher zum Tode führt als eine CoVid19-Infektion bei Nicht-Risikopersonen
Erstaunlich ist demgegenüber auch, dass zu den folgenden, von Magda von Garrell zusammengefassten Fragen eine Beantwortung durch wissenschaftliche Studien geradezu verhindert wird, indem dazu keine Muittel zur Verfügung gestellt werden und Wissenschaftler, die diese Fragen stellen, öffentlich disqualifiziert werden.
Das alles trägt kaum zur Vertrauensbildung bei, genau so wie die mangelnde Nachfrage nach Schlampereien, die nachgewiesenermaßen bei der Entwicklung vorgekommen sind, siehe z.B. https://josopon.wordpress.com/2021/11/04/bei-zulassung-von-biontech-pfizer-wurde-geschlampt-bei-zulassung-von-biontech-pfizer-wurde-geschlampt/

Hier auszugsweise der Artikel aus den NachDenkSeiten https://www.nachdenkseiten.de/?p=79219

Die derzeitigen Verschärfungen des Corona-Maßnahmenkatalogs zielen darauf ab, noch mehr Menschen als bisher dazu zu bewegen, sich impfen zu lassen. Begründet wird dieses Vorgehen mit zwei gebetsmühlenartig wiederholten Aussagen: „Die Ungeimpften sind Infektionstreiber“ und „die Delta-Variante ist besonders gefährlich“.
Demgegenüber wird so gut wie gar nicht auf Fragen eingegangen, die sich viele Menschen im Zusammenhang mit der neuartigen mRNA-Impfung stellen. Nicht angesprochen wird außerdem die Entwicklung in zahlreichen Regionen dieser Erde (viele afrikanische Staaten und etliche US-Bundesstaaten), die aus unterschiedlichen Gründen nur wenig geimpft oder sich für eine frühzeitige Beendigung aller Corona-Maßnahmen entschieden haben und dennoch recht gut mit Covid-19 fertig geworden sind. Von Magda von Garrell.

Deshalb soll hier der Versuch unternommen werden, die in Regierungserklärungen, Medienberichten oder Talkrunden bislang vernachlässigten Fragen in gebündelter Form aufzulisten:

  1. Könnte es sein, dass wir es gerade jetzt nicht TROTZ, sondern WEGEN der Impfungen mit rasant ansteigenden Fallzahlen zu tun haben?
  2. Weshalb muss die Antikörperproduktion durch immer neue Impfungen angeregt werden, obwohl der Körper normalerweise Gedächtniszellen bereithält, die bei jeder Neuinfektion für eine dann wieder benötigte Vervielfachung der Antikörper sorgen?
  3. Warum müssen sich Genesene zusätzlich impfen lassen, um als solche anerkannt zu werden?
  4. Weshalb ist vor den Impfungen zu keiner Zeit systematisch untersucht worden, ob Antikörper bereits vorhanden sind?
  5. Welchen Sinn macht es jetzt noch, auch kerngesunde Menschen impfen (also infizieren) zu wollen, wenn inzwischen feststeht, dass eine Schutzwirkung weder für die Betroffenen noch für deren Kontaktpersonen garantiert werden kann?
  6. Kann es zu Abstoßreaktionen und damit zu Schwächungen des körpereigenen Immunsystems durch die ihm völlig fremden mRNA-Injektionen kommen?
  7. Vergrößert sich das Risiko eines Impfschadens, wenn bei einer Injektion statt eines Muskels eine Blutbahn getroffen wird?
  8. Aus welchem Grund sind die ebenfalls schon seit längerer Zeit verfügbaren herkömmlichen Impfstoffe nicht ins Land gelassen worden?
  9. Warum muss der Staat (also der Steuerzahler) und nicht der jeweilige Hersteller bei aufgetretenen Impfschäden zahlen?
  10. Warum sind die für ein besseres Verständnis des Infektionsgeschehens erforderlichen statistischen Daten bislang noch nie umfassend und klar voneinander getrennt (Beispiele: Behandlungsdauer und -methoden, Haupt- und Nebenursachen im Todesfall, Krankheitsschäden und -folgen, Impfschäden und -folgen, Lockdownfolgen) erhoben worden?
  11. Weshalb werden angesichts der völlig unzureichenden Testphase der neu entwickelten Impfarten die Ungeimpften nicht als willkommene Kontrollgruppe zur Überprüfung der Wirksamkeit betrachtet?

Aus medizinischer Sicht können einige der hier gestellten Fragen sachlich falsch sein, müssten aber angesichts der komplett neuen und längst nicht ausreichend erprobten mRNA-Technologie trotzdem sehr ernst genommen werden.
Auf jeden Fall sollte sich jede Regierung, die sich nicht dem Verdacht aussetzen will, von externen Interessen geleitet zu sein, darum bemühen, anstelle sanktionsbewehrter Maßnahmenverschärfungen für eine umfassende Aufklärung der Bevölkerung zu sorgen.

Über Kommentare auf meinem Blog hier würde ich mich freuen.
Jochen

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