Die CIA und die Kultur: Wie man die großen Wörter klaut

Passend zur Diskussion vom Sonntag. Ich habe auch eine arte-Dokumentation zu diesem Thema, die insbesondere die Kreise um Heinrich Böll untersucht:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/die-cia-und-die-kultur-wie-man-die-grossen-woerter-klaut-15287839.html?printPagedArticle=true#pageIndex%200
Auszüge:

„Please honey, don’t be too upset about all this“, schreibt eine amerikanische Mutter 1987 ihrem erwachsenen Kind. Es geht um die CIA, für die ihr Mann, sein Vater, viele Jahre zuvor gearbeitet hatte, und darüber, dass sie nie mit dem Kind darüber gesprochen hatte. „Heute mag das schwer zu verstehen sein, aber damals machte das Sinn. Der Kontext für ihn (und für mich) war der eines überwältigenden Optimismus, was Intellektuelle nach dem Krieg für die Sache der Freiheit und Gerechtigkeit tun können.“
Der Künstler Doug Ashford, der diesen und weitere Briefe ausstellt, fügt ihnen Zeichnungen bei, die in Zartrosa sich immer wieder neu konfigurierende Organismen zeigen; ein kommentierender Text interpretiert das als Ektoplasma, „als ausgestoßene Abstraktion“, als Darstellung eines sich traumatisch auflösenden Selbstbilds.

Mark Siemons Feuilletonkorrespondent in Berlin.

Die ganze Verunsicherung, die von der Ausstellung „Parapolitik: Kulturelle Freiheit und Kalter Krieg“ im Berliner Haus der Kulturen der Welt (HKW) ausgeht, ist in diesen Briefen und Zeichnungen schon enthalten. Ihr Thema ist die seit 1966 bekannte Tatsache, dass die CIA von 1950 an über Kongresse, Zeitschriften und Ausstellungen die Kultur und das intellektuelle Leben der westlichen Gesellschaften konspirativ prägte.
Die beunruhigende Pointe ist, dass der Geheimdienst dabei nicht einfach eine sinistre Reaktion beförderte, sondern eben jenem Linksliberalismus zum Durchbruch verhalf, der bis heute den Mainstream-Standard der westlichen Intellektuellen bildet. Und der heute wieder vehement angefochten wird, von autokratischen Mächten wie Russland, China oder der Türkei ebenso wie von international organisierten und finanzierten Islamisten und nicht zuletzt von nationalistischen Populisten im Westen selbst, für die die nachgewiesene Beteiligung eines amerikanischen Geheimdienstes an der sogenannten politischen Korrektheit ein gefundenes Fressen sein muss.

Der Kalte Krieg in den Köpfen

Was bedeutet es in dieser Lage, wieder an den Kalten Krieg der Kultur zu erinnern? Die Empörung, mit der die Öffentlichkeit in den sechziger Jahren auf die Enthüllungen reagierte, wich in ruhigeren Zeiten später einem Belächeln des militaristischen Furors, mit der die Funktionäre Gedanken und Künste als Teil eines Systemkampfs wichtig nahmen. Heute, da der Westen wieder, wenn auch auf ganz andere Weise angegriffen wird, mag manch einem ein solches Lächeln im Halse stecken bleiben.

Die Ausstellung liefert nicht eine einzelne große These; mit den Fotos, Videos, Fundstücken und kommentierenden Texten an den Stellwänden legt sie vielmehr Spuren in ganz unterschiedliche Richtungen, und wie im HKW üblich, bleibt den Besuchern selbst viel zu tun, um sich einen Weg durch den ungeheuren Stoff zu bahnen. Erst einmal macht die Ausstellung die historische Lage begreiflich, in der es zum Kultureinsatz der CIA kam. Seit Ende der zwanziger Jahre hatte die Komintern durch Tarnorganisationen unter westlichen Intellektuellen erfolgreich um Sympathien für die Sowjetunion und den Kommunismus überhaupt geworben. Unter dem Eindruck der faschistischen Bedrohung wurde die Vorstellung einer „Volksfront“ bis tief ins bürgerliche Lager attraktiv; an einem von der Komintern ins Leben gerufenen „Internationalen Kongress für die Verteidigung der Kultur“ nahmen 1935 in Paris so unterschiedliche Autoren wie André Gide, André Malraux, Louis Aragon, George Bernard Shaw, Stephen Spender und John Steinbeck teil.
Im März 1949 kam es auf einer ebenfalls sowjetisch gesponserten Konferenz im New Yorker „Waldorf Astoria“-Hotel zu einem offenen Schlagabtausch zwischen pro- und anti-sowjetisch orientierten Intellektuellen. Im Weißen Haus setzte sich der Eindruck fest, dass der Kalte Krieg in den Köpfen verloren zu gehen drohe. „Sie hatten die großen Wörter gestohlen“, erinnerte sich später der CIA-Agent Thomas W.Braden; Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit hätten sich damals zumal für Intellektuelle aus der Dritten Welt irgendwie kommunistisch angehört.

In dieser Lage entschlossen sich die amerikanischen Strategen dazu, die sowjetische Einflusspropaganda spiegelverkehrt nachzuahmen. Zum Hauptinstrument der CIA wurde der „Kongress für kulturelle Freiheit“, der 1950 zum ersten Mal in Berlin zusammentrat. „Freunde, die Freiheit hat die Offensive ergriffen“, rief Arthur Koestler auf der Gründungsversammlung; es sei an der Zeit, der Neutralität Lebewohl zu sagen. Von Anfang an setzte die CIA vor allem auf ehemalige Kommunisten und sogar auf noch weiter überzeugte Kommunisten, solange sie nur gegen die Sowjetunion Stellung nahmen. Dass hinter einer Konferenz oder einer angesehenen Zeitschrift das Geld und die Konzepte des Geheimdienstes standen, war für die meisten der einbezogenen Intellektuellen nicht ersichtlich; viele von ihnen hatten sich 1935 schon von der Komintern einspannen lassen. So waren es vor allem linke und liberale Intellektuelle, die da der Rückeroberung der von den Sowjets gekaperten Begriffe ihre Stimme liehen; bei der Gründungsversammlung etwa Bertrand Russell, John Dewey, Franz Borkenau und Raymond Aron. Zur umarmenden Vereinnahmung von Gegensätzen ist offensichtlich nicht nur der Markt in der Lage, sondern auch gezielte politische Instrumentalisierung.

Mit Trotzkisten gegen die Sowjets

Neben der „Freiheit“ wurde der „Totalitarismus“ ein Schlüsselbegriff, der das sowjetische Reich mit dem gerade erst bezwungenen Regime der Nationalsozialisten zusammenbrachte. Weitere Topoi waren das „Ende der Ideologie“ und die liberale Wirtschaft, auf die die dem Totalitarismus entgegenstehende Freiheit hinauslief. Das Paradox war allerdings, dass der freie Individualismus, der da dem durchorganisierten Kollektiv des Ostens entgegenstand, mit Methoden einer konspirativen Instrumentalisierung propagiert wurde, die dem kommunistischen Apparat abgeschaut waren.
Die Agenten, die die CIA im ständigen Büro des Kongresses in Paris und in den Redaktionen der von ihm initiierten literarischen Zeitschriften unterbrachte, hatten vor allem zwei Funktionen: Sie lancierten Themen, und sie eröffneten Geldquellen.
Im Foyer des Hauses der Kulturen sieht man jetzt viele der Magazine, die damals eine ganze intellektuelle Welt repräsentierten: Der von dem ehemaligen Trotzkisten Melvin Lasky in Berlin redigierte „Monat“, Stephen Spenders „Encounter“ aus London, Ignazio Silones „Tempo Presente“ aus Rom, „Quest“ aus Bombay, „Black Orpheus“ aus Nigeria, die ursprünglich kommunistische „Partisan Review“ aus New York und viele mehr. Durch die internationale Vernetzung der beteiligten Institutionen war es möglich, Weltautoren und Weltkünstler zu erschaffen, die wenigstens in der gesamten nicht-kommunistischen Sphäre Autorität genossen. Ein Nebeneffekt war, dass sich der geokulturelle Schwerpunkt allmählich von Europa nach Amerika zu verschieben schien.

Dazu trug nicht zuletzt die Kunst bei. Um 1947 wurde moderne abstrakte Kunst in der amerikanischen Öffentlichkeit und gerade von republikanischen Abgeordneten als „unamerikanisch“ und „kommunistisch“ denunziert. Damit war deren offizielle auswärtige Präsentation, wie sie das Außenministerium eigentlich geplant hatte, unmöglich geworden.
Und so wurde die CIA eingeschaltet, wie sich der Agent Braden erinnert: „Um Offenheit zu fördern, mussten wir im Geheimen arbeiten.“ Der „Kongress für kulturelle Freiheit“ beauftragte das New Yorker Museum of Modern Art damit, mehrere einflussreiche Wanderausstellungen aktueller amerikanischer Kunst in Europa zu organisieren. Als exaktes Gegenbild zum ideologisch gefüllten Sozialistischen Realismus, mithin als Modellkunst der freien Welt schlechthin, entdeckten die Agenten insbesondere den Abstrakten Expressionismus eines Jackson Pollock.

Leuchtfeuer der Freiheit

Das HKW zeigt nun eine Arbeit der Konzeptkunstgruppe Art & Language von 1980 mit dem Titel „Picasso’s Guernica in the Style of Jackson Pollock“, ein Dripping-Bild im Format des Antikriegsgemäldes. Hebt die Abstraktion die Kritik auf, bringt sie sie zum Verschwinden?
Um den Schwindel zu fassen, der einen bei einer solchen Rekonstruktion des westlichen Kanons überkommt, bringt Anselm Franke, der die Berliner Ausstellung kuratiert hat, „Mein Leben im Busch der Geister“ ins Spiel, einen Roman des ebenfalls indirekt vom CIA geförderten nigerianischen Schriftstellers Amos Tutuola aus dem Jahr 1954. Der jugendliche Ich-Erzähler gerät da auf der Flucht vor Sklavenhändlern in eine Zone der Geister, die alle seine Kategorien aus der ihm vertrauten Zivilisation durcheinanderbringt. Der Roman, der auch einer Konferenz zur Ausstellung im Dezember ihren Titel leiht, ist für die Kuratoren eine Allegorie auf den Ort, an dem „die eigene Beziehung zur Welt zerfällt und sich neu zusammensetzt“.

Einen solchen Ort soll nun offenbar auch die Aufarbeitung der Geheimdienstgeschichte des Westens erschaffen: nicht um die Prinzipien, die von dieser Geschichte in Mitleidenschaft gezogen sind, zu relativieren, geschweige denn zu denunzieren. Sondern eher, um sie zu läutern: Nur wer die Prinzipien von den Interessen der Mächte, die sie propagieren, unterscheidet, kann glaubwürdig für ihre universelle Geltung eintreten.
Erörterungen über Kultur, Kunst, Werte und Universalismus finden eben nicht in einem politisch-historischen Vakuum statt – das könnte auch eine Lehre für das entstehende Humboldt-Forum sein, das in seinen Planungen immer noch keinen Weg gefunden hat, wie sich die westliche und deutsche Beobachterperspektive der außereuropäischen Sammlungen zum Thema machen lässt.

Für das Haus der Kulturen der Welt selbst ist das CIA-Thema auch eine Art Ahnenforschung. Die Errichtung des Gebäudes, das zuerst als Kongresshalle fungierte, wurde von Eleanor Dulles, der Berlin-Beauftragten des amerikanischen Außenministeriums, als Antwort auf die Ost-Berliner Stalinallee betrieben, als „Leuchtfeuer der Freiheit, das seine Strahlen nach Osten sendet“. Schon einen Tag nach der Eröffnung tagte am 20.September 1957 der „Kongress für kulturelle Freiheit“ dort, über Musik und Bildende Künste, auch Adorno war zugegen.

„Parapolitik: Kulturelle Freiheit und Kalter Krieg“. Haus der Kulturen der Welt, Berlin. Bis zum 8.Januar 2018.

Mark Siemons Feuilletonkorrespondent in Berlin.

Quelle: F.A.S.

Jochen

Weiblicher Orgasmus: Was genau sich im Hirn abspielt

Alles für die Wissenschaft: Forscher haben zehn Frauen beim Orgasmus ins Gehirn geblickt. Jetzt können sie mit falschen Vorstellungen aufräumen.

http://www.spektrum.de/news/was-sich-im-hirn-abspielt/1511451

Auszüge:

Angenehm ist es vermutlich eher nicht, in der lauten, engen Röhre des Magnetresonanztomografen Hand an sich zu legen. Und schon kleinste Kopfbewegungen machen die Messungen unbrauchbar.
Aber am Ende ist alles nur eine Frage der richtigen Technik: Mit einer Spezialanfertigung fixierten Forscher den Kopf ihrer Probandinnen, dann konnten die zehn Freiwilligen loslegen – mal mit Hilfe des Partners, mal ohne. Bis sie schließlich zum Orgasmus kamen und die Forscher die neuronale Aktivität der Freiwilligen genauestens protokollierten.

Zwei Erkenntnisse zieht das Team um die Forscherin Nan Wise von der Rutgers University in Newark aus ihrer Studie: Es gibt keinen nennenswerten Unterschied zwischen Eigen- und Partnerstimulation, zumindest in neuronaler Hinsicht, und mitnichten mussten Frauen, die zum Orgasmus kamen, dazu vorher kognitiv „abschalten“.

Letzteres war aus einer einflussreichen Studie aus dem Jahr 2005 hervorgegangen. Die Wissenschaftler hatten damals Frauen während des Höhepunkts mit der Positronenemissionstomografie (PET) untersucht. Bestimmte Hirnareale, die für komplexe Gefühlsbewertungen zuständig sind, schienen ihre Aktivität vor dem Orgasmus herunterzuregeln. Vielleicht, damit die Frauen entspannen können und sich weniger Sorgen machen müssen, so die Spekulation.

Das Team um Wise beobachtete in seiner Studie für das „Journal of Sexual Medicine“ hingegen keinerlei neuronales Abschalten.
Im Gegenteil, die meisten Hirnareale schienen ihr Erregungsniveau im gleichen Maße zu steigern wie die Probandinnen in der Röhre.
Nach dem Höhepunkt setzte auch im Gehirn eine Art Entspannung ein. Allerdings wurden Areale in Hirnstamm und Mittelhirn besonders aktiv, von denen man weiß, dass sie an der Schmerzregulation beteiligt sind.
Dass Frauen beim Orgasmus besonders schmerzunempfindlich sind, war bereits bekannt. Dass mit mit einer starken Reizung der Geschlechtsorgane eine schmerzstillende Wirkung einhergeht, könnte allerdings eher für die letzte Phase der Geburt von Belang sein als für den Sex, überlegen Wise und Kollegen.

Die Unterschiede zur Studie aus 2005 könnten in der Messtechnik begründet liegen. Anders als beim PET-Verfahren gelingt es mit Hilfe des fMRT, mehrere Aufnahmen des Gehirns zu machen und so den zeitlichen Verlauf der Aktivität genau zu beobachten. Die Probandinnen mussten dabei zu Beginn der klitoralen Stimulation einen Knopf drücken und auf die gleiche Weise Beginn und Ende des Orgasmus signalisieren.

Jochen

Harburg, Nordschwaben, bietet Nazi-Auftragskünstler Warnecke ein Podium – wie auch schon 2006 die DANUBIA

Jochens SOZIALPOLITISCHE NACHRICHTEN

Zur Eröffnung der neuen Dauerausstellung auf der Harburg mit Arbeiten des Künstlers Rudolf Warnecke (DZ vom 20. Oktober) berichtete die Donauwörther Zeitung:

Rudolf Warnecke kehrt in seinen Bildern zurück

Dazu schrieb mein Freund Helmut folgenden Leserbrief:
Als ich den Ausstellungsbericht las, kam mir die Frage: Hat da niemand genau recherchiert, wem man da ein Podium bietet?
Rudolf Warnecke ist doch — besonders in seinen Holzschnitten erkennbar – ein typischer Vertreter der sogenannten Blut- und Bodenkunst und persönlich auch der Ideologie, die dahintersteht.
Dies ist auch manifestiert durch die Verleihung des Goldenen Ehrenrings für Bildende Kunst des ,Deutschen Kulturwerks europäischen Geistes‘.
Das liest sich doch ganz bombastisch und hat vielleicht alle Beteiligten stark beeindruckt, aber keiner wollte wissen, was dahintersteckt: nämlich ein Verein ehemaliger hochrangiger Nazi-Funktionäre.

H.G., Nördlingen

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Auch, wenn Rudolf Warnecke nicht bereit war, in die NSDAP einzutreten, und dafür seine Position als Museumsdirektor verlor, blieb er im Stil handzahm, was ihm das Brot als Soldaten- und Kriegsmaler der deutschen Wehrmacht sicherte. Weshalb seine damaligen Auftragsgeber, nach dem Krieg im ,Deutschen Kulturwerk europäischen Geistes‘ organisiert, ihm 1975 den „Goldenen Ehrenring“ verliehen. Ein weiterer prominenter Preisträger war übrigens der Breker-Schüler Erwin A. Schinzel.


Wikipedia
weiss dazu:

Gegründet wurde die Organisation vom ehemaligen NS-Reichsfachschaftsleiter für Lyrik Herbert Böhme zur weiteren Förderung ehemaliger Eliten des NS-Staates im Jahr 1950; es verstand sich als Gegenpol zur Gruppe 47[1].
Wie kaum eine andere Organisation versammelte das Kulturwerk NS-belastete Literaten und Schriftsteller in seinen Reihen wie etwa Erwin Guido Kolbenheyer, Will Vesper, Hans Friedrich Blunck, Hans Grimm, Hans Venatier, Helmut Stellrecht, Gerhard Schumann, Erich Limpach oder Wilhelm Pleyer.

1955 gründete die DKEG zusammen mit dem Coburger Convent, der Deutschen Burschenschaft und der Wiking-Jugend die rechtsextremistische Schillerjugend. Die Führer dieser Jugendorganisation wurden 1962 wegen Rädelsführerschaft in einer verfassungsfeindlichen Organisation zu Gefängnisstrafen verurteilt.

1996 löste sich das DKEG selbst auf.

Der Laudator der Ausstellung deckte um diese Aktivitäten ein Mäntelchen des Schweigens.

NACHTRAG: Warnecke wurde auch 2006 bei der rechtsradikalen deutschen Burschenschaft „Danubia“ ausgestellt, zusammen mit Ernst von Dombrowski und Georg Sluyterman, wie aus dem „Buch gegen Nazis“ von Kulick/Staudt hervorgeht, herausgegeben bei der Bundeszentrale f.politische Bildung:

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JSN : Ab jetzt auch auf wordpress.com als Blog zu sehen !

JOchens SOzialPOlitische NACHRICHTEN

Ich_kLiebe Leute,
Habe mich ab heute, meinem 60.Geburtstag als Blogger unter josopon.wordpress.com angemeldet.
Wenn es klappt, könnt ihr da alles nachlesen.
Ich hoffe, ich kriege keinen Ärger wegen Urheberrechtsverletzungen, werde Zitate weiterhin als solche kennzeichnen.

Auf Fratzbuch habe ich auch weiterhin keine Lust !

Und der Name des ehemaligen Kanzleramtsministers wird ab jetzt auf der 1. Silbe betont:
PO-Faller, PO-Faller, PO-Faller, weil er der Merkel aus dem Po gefallen ist.

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Jochen